05 Tag - Dienstag 26.02.08 Otago Peninsula

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Pinguine & Co.

Heute haben wir nach dem Frühstück Lutz kennen gelernt, er kam uns besuchen und gab uns einige wertvolle Tipps für die Gestaltung und Planung des Tages. Diese Tipps waren sehr hilfreich und wir haben sie aufgegriffen. Als erstes sind wir zum Okia Flat (ein Naturpark) gefahren und dann zwischen den Pyramiden (zwei Vulkankegel) hindurch zum Victory Beach, in der Hoffnung, dass wir dort wild lebenden Seelöwen und Pinguine sehen. Leider hatten wir kein Glück und sind nach 2 ½ Stunden Strandwanderung wieder zurück zum Auto. Das einzige was wir sahen war ein verendeter Seelöwe. Weiter ging es dann, mit mir als Fahrer, das ist schon ein komisches Gefühl mit dieser Linksfahrerei, allerdings habe ich nicht wie Oli beim Abbiegen die Scheibenwischer betätigt. Am Allans Beach angekommen gingen wir wieder zum Strand, aber leider hatten wir auch dort kein Glück und bekamen nur die rauschende Meeresbrandung zu sehen. Unverrichteter Dinge fuhren wir dann in den Norden der Halbinsel um dort die Albatrosse fliegen zu sehen. Nach einer Weile kam dann schon der erste Royal Albatross über uns hinweg geschwebt. Das sind ganz schön beeindruckende Vögel, so majestätisch sie im Wind dahin schweben. Unten an den Klippen sahen wir dann heute zum ersten mal auch Seelöwen, die sich in der Nachmittagssonne aalten. Für 18.15 haben wir eine Führung im Pinguis Place gebucht, hier leben die Pinguine in Ihrem eigenen Lebensraum und werden von Guids beobachtet und wenn es sein muss, helfen diese den Pinguinen um groß und stark zu werden. Wir konnten ein nettes Spektakel am Strand beobachten. 2 Pinguine standen dort am Rand der Sanddünen ein Dritter kam gerade aus dem Wasser, auf einmal kam ein Seelöwe aus dem Wasser aufgetaucht und ist ebenfalls auf den Strand gelaufen. Die Pinguine nahmen Ihre Füße unter die Flügel und waren ganz schnell verschwunden. Unser Guid Daniel erzählte uns, dass die Seelöwen keine Gelbaugenpinguine mögen, denn die sind viel zu groß um von den Seelöwen gefressen zu werden. Somit bestand also für die 3 Pinguine zu keiner Zeit Gefahr, aber sicher ist sicher, dachten sich wohl die Drei. Auf unser Tour durch das Reservat konnten wir einige Pinguine in greifbarer Nähe beobachten und an einem „Chik" (Baby) konnten wir vorbei gehen, da es direkt am Zaun des Besuchertunnels stand und auf seine Eltern mit dem Futter wartete. Das war schon etwas ganz besonderes und sehr beeindruckend.

Abends ging es dann zum Essen direkt nach Dunedin hinein, dort gingen wir in „The Terrance Bar the Octagon" zum Essen. Es hat super geschmeckt und wir waren rundum zufrieden. Danach haben wir noch eine kleine Sideseeingtour bei Nacht gemacht und einige schöne Aufnahmen gemacht. So das wars für Heute, morgen geht es dann weiter in die Catlins

Bilder des Tages.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Februar 2011 um 20:29 Uhr

 
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